
Das linksseitig vom Radweg liegende Kiesloch ist ein Tummelplatz für allerlei Wasservögel.


Der Elbbogen in Höhe von "Onkel Tom's Hütte"

Der hier zu sehende "Pausenplatz" wurde auf den Fundamenten einer ehemaligen Ausflugsgaststätte errichtet. Im Volksmund nannte und nennt sich noch heute diese Areal "Onkel Tom" oder "Störkasten".

So hat es mal in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts ausgesehen.

Nach einer Verschnaufpause geht es
auf der Piste weiter, linksseitig am "Stack" vorbei bis zum Ende des
Sommerdeiches. Unsere Blicke richten wir auf die unberührte Natur und lauschen
nach zwitschernden Vögeln
und Geräusche anderer hier heimischen Tiere.

Dieses Gewässer ist ein Teil der
"Alten Elbe". Die Bezeichnung alte Elbe beruht auf der Tatsache,
dass die Elbe
vor dem Bau von Buhnen zur Stromregulierung für die Schifffahrt ein anderes
Flussbett hatte.
Auf entsprechendem Kartenmaterial sind die Veränderungen der
Stomregulierung
links und rechts des jetzigen Laufes erkennbar.

Hier, an dieser Stelle
war die
"Rennpiste" zu ende, und es begann eine kurze, aber sehr ungemütliche
Fahrt für
Reifen und "Sitzefleisch".
An diesem Deichabschnitt kämpften die Einwohner von
Buch mit vielen Helfern, beim Hochwasser im August 2002, um ein Aufweichen des
Deiches zu verhindern. Die Spuren dieser gewonnenen "Schlacht" und
danach ausgeführten Deichstabilisierungsmassnahmen waren noch
sichtbar.

Das war einmal. Die grundlegenden
Deichsanierungsarbeiten sind in diesem
"Deichdreieck" (Buch - Bölsdorf
- Sommerdeich) abgeschlossen. So sieht es jetzt aus.