Klosterruine und Hafengelände

Dominikaner - Klosterruine     Rückseite vom Tangerplatz gesehen

Nach Besichtigung der Dominikaner - Klosterruine aus dem Jahre 1438 begeben wir uns zum Hafen. Von hier aus kann man, entweder die Ladestrasse entlang, zum Burgberg gehen, oder über die Schleusenbrücke den Tanger überqueren und auf dem Hafendeich bis zur Hafenspitze wandern und die klassische Ansicht der Altstadt mit Ihrer Stadtmauer und Wehrtürmen und in die Höhe gebauten Gebäude genießen.

Eckturm mit Störchen

Zuvor sollten wir unseren Blick zum Eckturm der Stadtmauer richten (Einfahrt zum Hafenbetriebsgelände),
damit wir die neuen Bewohner dieser Wehranlage (wenn sie da sind) bewundern können.


Von der Brücke einer Wehranlage, das bei Hochwasser (insbesondere im Sommer zum Schutz der Ernte) im Zusammenhang mit dem Sommerdeich, das Tangertal vor Überflutung schützen soll, tangermündsch "Schleusenbrücke" genannt, sehen wir den Fluss "Tanger", nach dem die Stadt benannt wurde.


                   

Der vor uns liegende Hafen wurde 1887/90 gebaut und hat so zu sagen nach 100 Jahren seine Bedeutung als Umschlagplatz leider verloren. Allein das linksseitig gelegene Speichergebäude ist ein Getreidespeicher, der Silo wurde 1941 fertig gestellt. Das Erste, was hier eingelagert wurde, war die Rapsernte von 1941. Sein Fassungsvermögen beträgt 10 000 Tonnen. Er ist mit einer Trocknungsanlage ausgerüstet und ermöglicht eine Be- und Entladung per Sauganlage und Schüttung.


Die Anlagen der Tangermünder Wassersportvereine im Wandel der Zeiten.
 

erbaut 1912 - 1945 durch Brand total vernichtet    

           Das Bootshaus des Tangermünder Ruder-Club vor 1945.                                        So sah es um 1960 aus.

                                                                                          (Am Tag der Einweihung des Bootshauses der Sektion Segeln)

       Steganlage

Für den Tangermünder Ruderclub wurde ein neues Bootshaus gebaut . . . . .

     

. . . . und am 05. August 2005 feierlich übergeben.


          

Flußkreuzfahrschiffe im Winterquartier

      Schiffsgaststätte "Störtebeker"

 Klassische Stadtansichten, rechts im Vordergrund die Schiffsgaststätte "Störtebeker"


    

Die linke Aufnahme vom 30.04.2002 zeigt im Hintergrund die alte Elbebrücke, und am 11.06.2003 sieht man nur noch die "sterblichen Überreste."

Jetzt erinnert nur noch eine Plattform auf dem Elbdreieck an den ehemaligen Standort der Brücke.


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